Agnus Dei für Chor und Marimba: Bachchor Würzburg bringt Matthias Schmitts Werk zur Uraufführung

Menschliche Stimmen und Marimba noch relativ neues Terrain für Komponisten

[Münchner Partner, 10.05.2011] Mit dem Agnus Dei von Matthias Schmitt steht am 22. Mai 2011 um 20 Uhr nicht nur eine Uraufführung auf dem Programm des „Bachchores Würzburg“, sondern auch das erste sakralen Werk überhaupt, das für Chor und Marimba geschrieben wurde:
Ergänzt wird das Konzertprogramm durch Agnus-Dei-Kompositionen von Samuel Barber sowie von Karl Jenkins.

Foto: u.s.k., Ulrike Schmid, Frankfurt / Main

Foto: u.s.k., Ulrike Schmid, Frankfurt / Main

Der „Bachchor Würzburg“

Schmitts viersätziges „Agnus Dei für Chor und Marimba“ ist das erste große sakrale Werk aus seiner Feder, ja sogar die erste Komposition dieser Art überhaupt. Die menschliche Stimme und Marimba seien ein noch relativ neues Terrain für einen Komponisten. Beide Klangfarben ergänzten sich sehr gut zu einem manchmal homogenen wie auch kontrastreichen Zusammenspiel. Gerade die Marimba mit ihren vielen spieltechnischen Facetten sei ein nahezu unerschöpfliches Reservoir an Farben und Klängen. Ihr Klang sei für das breite, klassische Konzertpublikum immer noch neu und berge viele Überraschungen, so der Komponist über sein 2011 komponiertes Werk.
Unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Christian Kabitz musizieren als Solisten Schmitts langjährige Duopartnerin Evgeniya Kavaldzhieva an der Marimba und der Komponist selbst sowie der „Bachchor Würzburg“. Wilhelm Schmidts an der Orgel steuert eine der ganz raren Kompositionen für Orgel von Samuel Barber bei.

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