BEST.DOKS – Unrecht braucht Zeugen: Dokumentarfilmreihe vom 19. Februar bis 25. März 2012

Human Rights Watch und ARRI-Kino stellen in sechs ausgewählten Dokumentationen zum Thema Menschenrechte brisante politische Themen und ergreifende menschliche Schicksale vor

[Münchner Partner, 16.02.2012] Vom 19. Februar bis 25. März 2012 findet im ARRI-Kino in der Türkenstraße 91 zum 4. Mal die Dokumentarfilmreihe „BEST.DOKS – Unrecht braucht Zeugen“ statt:
Human Rights Watch (HRW) und das ARRI-Kino stellen in sechs ausgewählten Dokumentationen zum Thema Menschenrechte brisante politische Themen und ergreifende menschliche Schicksale vor. Die Filme werden jeweils sonntags um 11.30 Uhr im ARRI-Kino gezeigt. Im Anschluss ist das Publikum zu Podiumsdiskussionen mit den Filmemachen, Experten und Protagonisten eingeladen.
Eröffnet wird die Reihe am 19. Februar 2012 mit dem 2011 auf der „Berlinale“ ausgezeichneten Film von Kai Sehr „Skateistan – Ein Brett mit vier Rädern in Kabul“ über die erste Skateboard-Schule in Afghanistan und ihre Auswirkung auf das Leben von Kindern im vom Krieg zerstörten und zerrütteten Kabul.

Abbildung: Landeshauptstadt München, Kulturreferat

Abbildung: Landeshauptstadt München, Kulturreferat

Faltblatt

  • „The Island President“ von Jon Shenk über Mohammed Nasheed, der im Herbst 2008 Präsident der Malediven wurde, hat aufgrund der derzeitigen politischen Situation und dem Rücktritt von Nasheed von seinem Amt unerwartete Brisanz erhalten (26. Februar 2012).
  • „Forbidden“ von Amal Ramsis schildert die Situation und Stimmung in Ägypten im Herbst 2010 kurz vor Ausbruch der Revolution (4. März 2012).
  • „Im Bazar derGeschlechter“ („In the Bazar of Sexes“) porträtiert die iranische Regisseurin Sudabeh Mortezai eine Gesellschaft, in der die staatlich-religiöse Kontrolle den sexuellen Alltag bestimmt (11. März 2012).
  • Bei „Adrift: People of al lesser God“ begleitet der Regisseur Dominique Mollard Boots-Flüchtlinge auf ihrer gefährlichen Reise von Mauretanien auf die Kanarischen Inseln (18. März 2012).
  • Und „Der Fall Chodorkowski“ von Cyril Tuschi zeigt ein Portrait des russischen Oppositionellen Michail Chodorkowski, der derzeit bis voraussichtlich 2016 inhaftiert ist (25. März 2012).

Die Filme werden in Originalsprache mit Untertiteln aufgeführt. Der Eintritt beträgt jeweils acht Euro.

Weitere Informationen zum Thema:

BEST.DOKS
UNRECHT BRAUCHT ZEUGEN

HUMAN RIGHTS WATCH
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