Vortrag über Rassistische Propaganda im München der Weimarer Zeit

16. Februar 2012 um 19 Uhr im Gasteig

[Münchner Partner, 14.02.2012] Anfang der 1920er-Jahre bildete München das Zentrum einer Medienkampagne, in deren Mittelpunkt der rassistisch und sexistisch aufgeladene Kampfbegriff der „Schwarzen Schmach“ stand. Historischer Hintergrund ist die Besetzung des Rheinlands durch die Alliierten nach dem Ende des Ersten Weltkriegs, bei der französische Soldaten aus Nordafrika zum Einsatz kamen.
Am 16. Februar 2012 um 19 Uhr wird die wissenschaftliche Mitarbeiterin des NS-Dokumentationszentrums München Dr. Ulla-Britta Vollhardt im Gasteig, Rosenheimer Straße 5, Raum 0.131, über die Hintergründe dieser Kampagne sprechen. Ihr Vortrag ist Teil einer Veranstaltungsreihe des NS-Dokumentationszentrums München und der Münchner Volkshochschule (MVHS) zur Geschichte der 1920er-Jahre in München. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen zum Thema:

NS-Dokumentationszentrum München
Lern- und Erinnerungsort zur Geschichte des Nationalsozialismus

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