ZAPF-Innovation auf der BAU 2011: Reihenhaus mit integriertem Aufzug

An Rollstuhlnutzung angepasste Flächenaufteilung und Türenbreite von 88 cm

[Münchner Partner, 08.02.2011] Das Reihenhaus der Zukunft mit integriertem Aufzug, ein „Rundum-Sorglos-Fertigkeller“ und aktuelle Designtrends in punkto Fertiggarage gehörten zu den Messe-Highlights der ZAPF GmbH auf der BAU 2011 in München:
Zum ersten Mal hat sich der Traditionshersteller auf der Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme zusammen mit anderen Unternehmen der Branche auf dem rund 900 Quadratmeter großen Gemeinschaftsstand der BetonMarketing Deutschland GmbH präsentiert. Ihre Premiere auf der BAU 2011 habe ihre Erwartungen mehr als erfüllt, so Reinhard Uhl, Bereichsleiter Marketing und Innovationen der ZAPF GmbH.
Das rege Interesse privater Bauherren an ihren Garagen-Neuheiten und die große Resonanz des Fachpublikums auf ihre Innovationen im Bereich Hausbau hätten sie überzeugt, dass sie genau dort die richtigen Zielgruppen ansprechen könnten. In zwei Jahren wolle das Fertigbauunternehmen mit Sitz im oberfränkischen Bayreuth daher
unbedingt erneut auf der BAU dabei sein – idealerweise wieder im Verbund mit der Betonmarketing Deutschland GmbH.
Je mehr Firmen und Experten in Sachen Beton ihre Kompetenz bündelten und sich gemeinsam präsentierten, desto attraktiver werde der Messeauftritt aller Beteiligten für das Publikum. So habe die ZAPF GmbH aktuell als erster deutscher Hersteller ein Reihenhaus mit integriertem Aufzug auf den deutschen Markt gebracht. So sollen zum einen ältere Hauskäufer, die Treppensteigen umgehen, aber gleichzeitig nicht auf das Wohnen auf mehreren Ebenen verzichten möchten, von dem zukunftsweisenden Konzept des neuen ZAPF Komfort-Reihenhauses profitieren. Zielgruppe für das Reihenhaus der
Zukunft seien jedoch auch junge Hauskäufer, die heute schon an altersgerechtes Wohnen dächten, komfortorientierte Hauskäufer, die Wäsche, Getränke, oder Einkäufe bequem per Aufzug im Haus transportieren möchten, oder bewegungsbeeinträchtige Personen seien die idealen Bewohner des neuen „ZAPF-Komfortreihenhauses“. Dank einer angepassten
Flächenaufteilung und einer neuen Türenbreite von 88 cm sei das gesamte Hauskonzept an eine mögliche Rollstuhlnutzung angepasst worden und sei daher nun bedingt rollstuhlgeeignet. So könnten die Kosten für eine volle Barrierefreiheit – falls nicht unbedingt nötig – vermieden werden.

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