2002 gegründet: Zehnjähriges Jubiläum der Münchner Sozialstiftung

Viele in finanzielle Not geratene Menschen, vor allem Familien, erhielten dingend benötigte Einrichtungsgegenstände und Kleidung für ihre Kinder

[Münchner Partner, 23.04.2012] Die Münchner Sozialstiftung feiert ihr zehnjähriges Jubiläum:
Am 24. April 2002 wurde sie durch Beschluss des Stadtrats der Landeshauptstadt München errichtet. Den Grundstein für die Stiftung legte Konstantin Erhard, Glasmaler und Mosaikleger. In den Jahren 1947 bis 1949 hatte er seine Ausbildung an der Mayer’schen Hofkunstanstalt in München absolviert und viele Jahre mit dem berühmten Professor Karl Knappe zusammengearbeitet. Bleibende Erinnerungen an seine Arbeit und sein Wirken zusammen mit Professor Knappe sind das Mosaik in der Weltfriedenskirche in Hiroshima und das Mosaik im Zwischengeschoss des U-Bahnhofes Odeonsplatz in München.
Das Vermögen der Münchner Sozialstiftung wuchs seit ihrer Gründung im Jahr 2002 von 625.460 Euro auf über zwölf Millionen Euro. Diese Entwicklung verdankt sie insbesondere zahlreichen Spenden und Nachlässen sowie vielen Aktionen im Rahmen der Feierlichkeiten des 850. Stadtgeburtstages im Jahr 2008 zu Gunsten der Stiftung.
In den zehn Jahren ihres Bestehens schüttete die Stiftung über 500.000 Euro für den guten Zweck aus – viele in finanzielle Not geratene Menschen, vor allem Familien, erhielten zum Beispiel dringend benötigte Einrichtungsgegenstände und Kleidung für ihre Kinder. Auch gemeinnützige Einrichtungen und Dienste konnten in ihrer Arbeit unterstützt werden.
Im Februar 2012 durfte sich die Münchner Sozialstiftung über ihr erstes Jubiläumsgeschenk freuen – Maria F. schenkte der Münchner Sozialstiftung in Erinnerung an ihren vor zwei Jahren verstorbenen Mann 25.000 Euro zur Aufstockung des Vermögens, damit auch in Zukunft vielen Menschen in München geholfen werden kann.

Weitere Informationen zum Thema:

muenchen.de
Münchner Sozialstiftung

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